Stresskiller 1:1 Strain Analyse – Sensi Seeds • Scan 1

Stresskiller 1:1 Strain Analyse – Sensi Seeds • Scan 1

Diese Seite zeigt einen einzelnen Scan der Sorte Stresskiller 1:1. Die Hauptseite bündelt alle vorhandenen Analysen dieser Sorte zentral.

Breeder: Sensi SeedsTyp: autoflowerAutoflowerSensi Seeds • Scan 1
Sortenprofil

Infos zur Sorte Stresskiller 1:1

SeedState ordnet Stresskiller 1:1 im Umfeld von autoflower ein.

  • Breeder: Sensi Seeds
  • Typ: autoflower

Diese Sortenangaben ergänzen die Seite als Kontext. Die Bewertung auf Cannabis Analytica bleibt an die real gemessenen Analysewerte gebunden.

Cannabinoid-Profil

  • THC: 7.42%
  • CBD: 8.5%

Qualitätswerte

  • Feuchtigkeit: 9.9%
  • aW: 0.61

Terpenprofil

Gesamtterpene: 0.32%

  • Limonen: 0.01%
  • Myrcen: 0.06%
  • Caryophyllen: 0.0%
  • Linalool: 0.0%
  • Terpinolen: 0%

Externe Produktlinks

Externe Produktlinks werden getrennt von den Analysewerten angezeigt. Sie dienen nur als Zusatzquelle.

Seeds zum Strain

SeedState wird als externe Quelle zu Stresskiller 1:1 Strain Analyse – Sensi Seeds • Scan 1 verlinkt. Die Analysewerte bleiben davon getrennt.

SeedState öffnen

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Externe Sortenangaben

Stresskiller 1:1 ist im Projekt aktuell mit Bezug zu Sensi Seeds, als autoflower hinterlegt.

Die aktuellen Messdaten zeigen THC bei 7.42% , Gesamtterpene bei 0.32% , Feuchtigkeit bei 9.9% und aW bei 0.61. Beim Terpenprofil fallen vor allem Myrcen, Limonen auf. Das macht die Einordnung greifbarer als reine Herstellerangaben.

Die zusätzlichen SeedState-Daten helfen dabei, die Strains im Markt besser einzuordnen. Entscheidend bleiben jedoch die real gemessenen Analysewerte dieser Datenbank. SeedState öffnen.

Einordnung

Diese Analyse-Seite zeigt einen einzelnen Messdatensatz aus der Datenbank. Sie hilft dir nachzuvollziehen, wie sich ein konkreter Scan von anderen Messungen derselben Sorte unterscheidet.

Für die Einordnung dieses Scans solltest du THC, Gesamtterpene, Feuchtigkeit und aW immer gemeinsam lesen. Erst im Zusammenspiel dieser Werte wird sichtbar, ob ein starker Einzelwert auch von einem stimmigen Qualitätsprofil begleitet wird.

Die zentrale Hauptseite von Stresskiller 1:1 bleibt die beste Übersicht, wenn du alle vorhandenen Scans dieser Sorte zusammen betrachten oder die Spannweite der Messungen vergleichen möchtest.

THC-Vergleich ·
Strain vs. Strain ·
Keyword-Übersicht ·
Breeder-Übersicht ·
Grower-Übersicht

Externe Breeder-Quelle

Sensi Seeds Produktseite

Wenn du die genetische Quelle prüfen willst, führt dieser externe Link zur passenden Breeder-Seite. Die Messwerte dieser Analyse bleiben unabhängig davon.

Offizielle Sensi Seeds Produktseite

Sensi Seeds öffnen

Häufige Fragen zu diesem Scan

Wie hoch ist der THC-Gehalt in diesem Scan von Stresskiller 1:1?

Der gemessene THC-Gehalt in diesem Scan liegt bei 7.42%.

Wie lässt sich Stresskiller 1:1 als Sorte einordnen?

SeedState ordnet Stresskiller 1:1 im Umfeld von autoflower ein. Die Bewertung auf Cannabis Analytica bleibt trotzdem getrennt davon und basiert auf den real gemessenen Analysewerten.

Welche Terpene dominieren in diesem Scan?

In diesem Scan fallen vor allem Myrcen (0.06%) und Limonen (0.01%) auf. Das beschreibt den dokumentierten Einzel-Scan, nicht automatisch jede Charge dieser Sorte.

Wo finde ich alle Analysen dieser Sorte?

Alle vorhandenen Einzel-Scans dieser Sorte sind auf der zentralen Hauptseite von Stresskiller 1:1 zusammengefasst.

Hinweis zur NeoSpectra-Messung

  • Valenveras NeoSpectra ist ein FT-NIR-System: Es misst ein Nahinfrarot-Spektrum und berechnet daraus Werte über Kalibrationsmodelle, statt THC oder Terpene direkt wie HPLC oder GC-MS zu bestimmen.
  • Die Messung ist schnell und praxisnah; typische Portable-Lab-Workflows arbeiten mit Reflexions-NIR, Weißreferenz-Kalibrierung und mehreren gemittelten Einzelzyklen.
  • Die Genauigkeit hängt von Kalibration, Referenzdatensatz, Probenzustand, Feuchte, Partikelgröße und Homogenität ab.
  • Die Sortenbezeichnung der Probe ist in der Regel nicht unabhängig genetisch verifiziert, sondern beruht meist auf Angaben der Grower.
  • Die Werte beschreiben deshalb die eingereichte Probe und sollten als Vergleichs- und Orientierungshilfe gelesen werden, nicht als isolierter Labor-Endbeweis.
  • Bei Einzelanalysen ist besonders wichtig: Ein Scan zeigt einen konkreten Messpunkt, erst mehrere Scans machen typische Spannweiten belastbarer.